Das Wechselmodell – Ein Erfahrungsbericht

„Ja, es ist besser, wenn du ausziehst.“

Boom.

Knapp elf gemeinsame Jahre – beendet. Zu Weihnachten. Dass alles seine Gründe hat und richtig ist, ist hier und heute irrelevant. Was zählt ist, dass wir eine gemeinsame Tochter haben. Nun ist sie gerade fünf Jahre alt geworden und lebt mit uns seit über einem Jahr im Wechselmodell. Wie das abläuft, sich anfühlt und welche Erfahrungen wir damit bisher gemacht haben, das liest du hier.

Vorab: Ich beschreibe hier sehr persönlich, wie wir die Trennung mit Kind gehandhabt haben. In unserer Situation. Mit unserem Kind. Mit den bei uns vorherrschenden Beziehungen. Ich spreche keine allgemein gültige Empfehlung aus. Wenn du in einer Trennungssituation bist und ihr euch entscheiden müsst, wie es für euch als Familie weitergehen soll: Bitte schaut immer (!) auf euer Kind/ eure Kinder. Tut das, was für sie das Beste ist und stellt eure Bedürfnisse ganz nach hinten. Egal wie tief der Schmerz sitzt und wie alt die Kinder sind.

Die Situation

Anfangs war das Thema klar, dachte ich: Die kleine bleibt bei ihrer Mama und ich sehe sie halt ab und an und jedes zweite Wochenende. Emotional war das für mich der Tiefpunkt. Aber nach einem intensiven Gespräch mit einem sehr guten Freund – ebenfalls Vater – dachte ich mir „Warum eigentlich? Das muss doch auch anders gehen“. 

Unsere Tochter war und ist ein absolutes Wunschkind. Und unsere Beziehung zueinander – das Tochter-Papa-Verhältnis – war von Anfang an sehr stark, weil ich sie als das betrachte, was sie ist: Ein Wunder, das die volle Aufmerksamkeit und ein schönes Leben verdient. Von nun an ein „Wochenend-Papa“ zu sein – damit konnte ich mich nicht anfreunden, es brach mir das Herz.

Stell dir vor, du kümmerst dich seit knapp vier Jahren mit vollem Einsatz um ein kleines Leben. Und dann sollst du plötzlich von heute auf morgen aus diesem Leben verschwinden und nur noch einen kleinen Teil zur Entwicklung beitragen. Es mag sein, dass einige Väter (und Mütter) damit leben können – ich nicht. Also musste eine andere Lösung her, vor allem da wir beide eben eine so starke Bindung hatten.

Also recherchierte ich.

Die Möglichkeiten

In Deutschland ist das übliche Modell nach wie vor das „Residenzmodell“: Das Kind lebt bei einem Elternteil (meist der Mutter) und sieht den anderen Teil dann immer alle zwei Wochen am Wochenende, dann meist noch im Urlaub/ den Ferien und das war’s. Der Grund dafür ist ja auch nachvollziehbar: Kinder sollen nach Möglichkeit eine feste Bezugsquelle, einen festen Anker im Leben haben.

Variante zwei ist das „Wechselmodell“: Das Kind lebt jeweils den gleichen Zeitraum bei Mama und Papa. Ob nach drei, sieben oder 14 Tagen gewechselt wird, muss separat und immer mit Blick auf und zum Wohl des Kindes betrachtet werden. Das Kind hat also im Grunde zwei Wohnorte und pendelt. In anderen Ländern ist dieses Modell Usus. Auch hier liegt die Begründung auf der Hand: Das Kind hat den Bezug zu beiden Elternteilen gleichermaßen. 

Die dritte Variante ist in Deutschland aktuell noch nicht sehr verbreitet: Das „Nestmodell„. Das Kind bleibt immer in der gleichen Wohnung und Mama und Papa ziehen jeweils für einen bestimmten Zeitraum (bspw. eine Woche) in diese Wohnung. Nach dieser Zeit zieht dann der jeweils andere ein. Der große Vorteil: Das Kind hat kein räumliches „Hin und Her“, bleibt in seinem „Nest“, in seiner gewohnten Umgebung. Bei diesem Modell müssen drei Wohnungen unterhalten werden, von denen zwei immer für jeweils eine Woche leerstehen – finanziell also (mit Blick auf die aktuellen Mietpreise, auch in Halle) eine echte Herausforderung. Aber: Die Konsequenzen, die eine Trennung mit sich bringt, v.a. das Pendeln, die tragen letztlich die Verantwortlichen – die Eltern.

Die Entscheidung

Ok. Gefühle kurz ausgeschaltet und rational gedacht: Welche der Lösungen ist für uns überhaupt machbar? Auch wenn das Nestmodell in meinen Augen eine sehr interessante und für viele betroffene Kinder gute Lösung ist, konnten wir es nicht umsetzen. Rein finanziell war und ist das für uns nicht machbar.

Das Residenzmodell konnte ich mir nicht vorstellen: Die Bindung zwischen unserer Tochter und mir war einfach zu stark, zu sehr war sie auch ein „Papa-Kind“.

Also fiel die Entscheidung auf das Wechselmodell. Nachdem ich den Plan für mich geschmiedet hatte, musste ich noch die Mama überzeugen. Das gestaltete sich aber glücklicherweise recht leicht, da sie der gleichen Meinung wie ich war und uns noch immer eine starke Vertrautheit verband. Und vor allem wollten wir – auch in dieser wirklich schweren Zeit – immer nur das Beste für unser Kind. Beide. Also beschlossen wir beide, dass wir das Modell versuchen werden.

Die Wahrheit

Nun mussten wir es unserer Tochter sagen. Was habe ich im Vorfeld geheult. Wie bringt man einer Dreijährigen bei, dass die „heile Familienwelt“ nicht mehr existieren wird. Dass Papa auszieht und nicht mehr jeden Tag da ist. Selbst jetzt beim Schreiben kommen die Tränen – das ist eine Situation, die einfach unbeschreiblich scheiße ist… Auch wenn ich mir sicher bin, dass sie längst merkte, dass etwas nicht stimmt.

Es war Samstagmorgen, ich hatte meinen Mietvertrag für unsere Papa-Tochter-Wohnung schon unterschrieben, sie spielte im Wohnzimmer. Wir setzten uns zu ihr und baten um etwas Zeit, wir mussten ihr etwas sagen. Unsere Tochter ist sehr feinfühlig, sensibel. Sie drehte sich um, wir fassten uns alle an und wir Erwachsenen fingen an zu erzählen. Ganz offen, mit Tränen und mit unserem Plan. Wir fragten sie, ob das in Ordnung ist. Mit ihrem sehr deutlichen „Ja“ war dieser Moment nun also geschafft. Vergessen werde ich ihn wohl aber nie. Und auch die nächsten Tage waren mehr als schwierig und sehr emotional.

Die Umsetzung

Glücklicherweise hatte ich recht schnell eine kleine Wohnung in der Nähe gefunden. Zwei Zimmer, Küche, Bad – reicht für uns zwei, dachte ich. Und dann kamen auch schon – sehr schnell – die letzten Tage in der gemeinsamen Wohnung. Das war schwer für die kleine und mich – das kann ich dir sagen. Sie klettete an mir, ließ mich nicht mehr los, sprach sogar einen (oder zwei?) Morgen gar nicht mit Mama. Das brach mir das Herz. Scheiß Situation. Für alle. Und für die kleine ganz besonders. Für mich war dann der wirklich letzte Moment das Schlimmste. Ich holte meine letzten Kartons und bat vorher darum, dass die beiden nicht da sind. Leider hat das nicht geklappt. So stand meine Tochter nun im Bad am Waschbecken, ich in der Wohnungstür und wir schauten uns ein letztes Mal in dieser Wohnung in die Augen. Das Leben würde sich nun komplett ändern. Der seelische Kollaps war bei mir an diesem Tag die logische Konsequenz.

Wir hatten zu Beginn eine Lösung gewählt, die rückblickend betrachtet ziemlich dumm war, uns aber in dem Moment clever erschien. Unsere Tochter war ebenso Papa- wie Mama-Kind. Und das sehr intensiv. Also teilten wir die Woche: Drei Tage bei mir, vier bei ihrer Mama (und umgedreht). Aber daraus wurde nichts.

Anfangs wollte sie immer wieder länger bei mir bleiben. Und das haben wir ihr ermöglicht. Damit sie „glücklich“ ist. Für meine Ex-Partnerin war das vermutlich nicht leicht. Aber so war nun die Situation. Wir versuchten, das Leben so normal wie möglich zu gestalten. Ich bezahlte die große Familienwohnung weiter, damit unsere Tochter nicht direkt komplett aus dem gewohnten Umfeld gerissen wird und ihre Mama versuchte so gut sie konnte auf ihre Bedürfnisse bzgl. des Kontaktes zu mir zu reagieren. Wir Eltern standen in täglichem Kontakt. Schrieben viel, telefonierten manchmal und tauschten uns über alles aus. Logisch nach elf gemeinsamen Jahren und v.a. einem gemeinsamen Kind. Aber der Schmerz saß sehr tief – zumindest bei mir.

Vielleicht – so denke ich heute über die Situation – hat die kleine das auch gemerkt und wollte dadurch öfter, länger und näher bei mir sein. Um Papa zu unterstützen? Ich weiß es nicht und ich habe immer versucht, es mir nicht anmerken zu lassen, dass die Situation gerade nicht leicht ist. Aber möglich ist es.

So vergingen die ersten Wochen. Unsere Küche wurde geliefert, ihr Zimmer wurde wohnlicher, ich gewöhnte mich an die Schlafcouch und der Alltag begann. Eigentlich lief es für sie ganz gut, dachte ich. Und dann kamen diese Momente, vor denen ich vorher so große Angst hatte: Sie vermisste das Familienleben und ließ es mich wissen. Eine Situation, die ich noch heute bildlich vor mir habe:

Ich sitze in meinem Zimmer (ein Durchgangszimmer) auf dem Boden und packe ihre Tasche, da sie gleich zu Mama soll. Sie kommt weinend aus ihrem Zimmer gerannt und sagt, dass es ihr hier so weh tut. Sie zeigt auf ihre Brust. Irgendwie surreal. Eine knapp Vierjährige, die über Herzschmerz klagt. Ich versuche es ihr zu erklären – ich scheitere. Ein paar Minuten später hat sie sich beruhigt, wir sitzen gemeinsam im Flur und wollen uns anziehen. Plötzlich klettet sie wieder an mir. Fest. Fester. Die pure Verzweiflung. Nicht, weil sie nicht zu Mama will. Sondern weil sie nicht weg von Papa will. Weil das alles einfach zu viel ist.

Sie ging anschließend zu Mama und es war okay so, wie es war. Aber die Situation brachte mich an den Rand. Langsam keimte in mir der Gedanke, dass unsere Lösung nicht so gut ist, wie ich dachte.

Die Anpassung

Ich sprach in diesen Wochen viel mit meinen Eltern und mit guten Freunden. Ich versuchte mir möglichst viele externe Meinungen einzuholen, mich zu belesen und zu überlegen, wie wir weiter vorgehen könnten. Letztlich blieb mit Blick auf unsere Tochter nur eine Lösung – der Wochenwechsel. Eine Woche Mama, eine Woche Papa. Das war jedoch ein Modell, das meine Ex-Partnerin von vornherein ausgeschlossen hatte. Aber anders ging es in meinen Augen nicht mehr weiter. Unsere Tochter litt zu stark.

Also sprach ich es an. Mehrfach. Leider zunächst ohne Erfolg. Es vergingen Wochen, bis wir uns einigen konnten. Der neue Plan war nun: Freitag nach der Kita übernimmt der eine und am nächsten Freitagmorgen – mit Abgabe in der Kita – endet die Woche bei Mama bzw. Papa.

Auch diesen Plan besprachen wir – diesmal getrennt voneinander – mit unserer Tochter. Sie war einverstanden.

Seit September 2018, also etwa ein dreiviertel Jahr nach der Trennung, leben wir nun in diesem Modell. Für uns ist es aktuell die beste Lösung. Für alle drei Beteiligten. Vor allem für unsere Tochter. Kurz nach der Anpassung sagte sie zu mir abends im Bett: „Stimmt‘s Papa, ihr macht das jetzt so wie ich es wollte. Lange bei dir und lange bei Mama.“

Seitdem geht es unserer Tochter deutlich besser. Sie hat Mama und Papa zu gleichen Teilen bei sich. Ihr ist nun klar, wann sie von wem abgeholt wird, dass sie immer sieben Nächte bei Mama bzw. Papa ist und dass sie den jeweils anderen dann wiedersieht. Und wir Erwachsenen können auch deutlich besser planen. Alles in allem für den Moment die beste Lösung – wenn man überhaupt von einer „besten“ Lösung sprechen kann. Ein wenig Flexibilität ist übrigens trotzdem wichtig und richtig: Mama muss am Wochenende arbeiten? Ok, Papa nimmt das Kind noch etwas länger. Papa hat an einem Tag einen wichtigen Termin? Ok, Mama holt das Kind aus der Kita. Das betreuende Elternteil wird krank, das Kind hat zu große Sehnsucht, der Urlaubsplan hat sich verändert… Es gibt unzählige Situationen, in denen ihr als Eltern Ausnahmen definieren und besprechen müsst.

Die Tipps

Wir haben in diesem Jahr ganz viel gelernt. Über unsere Tochter, über unsere Beziehung zueinander als (Ex-)Partner, über uns als Menschen. Ein wichtiger Prozess. Und ein paar Hinweise und Tipps möchte ich dir mit auf den Weg geben, falls du auch einmal in diese Situation kommen solltest (oder dich gerade darin befindest). Ich spreche jetzt euch beide als (Ex-)Partner an, denn nur zusammen kann es funktionieren.

Macht euch klar: Es geht nicht um euch.

Ego aus. Beide. Verletzungen runterschlucken. Beide. Es geht ab jetzt erstmal nur um euer Kind. Ihr habt für euch Sendepause. Ja, ihr könnt (und müsst) euch auch um euer Wohlbefinden und Seelenheil kümmern, aber bitte erst, wenn euer Kind „versorgt“ ist.

Denkt nach.

Überlegt euch, welches Modell für euch möglich ist. Wie ist die Bindung zwischen eurem Kind und dem jeweiligen (Ex-)Partner?  Wie eng ist eure Bindung als dann Ex-Partner? Wie gut könnt ihr miteinander reden? Wie zuverlässig seid ihr/ ist jeder Einzelne? Was könnt ihr finanziell stemmen?

Redet im Vorfeld.

Redet viel miteinander als Eltern.  Klärt die Dinge, die euer Kind betreffen miteinander. Zu zweit. In Ruhe. Und einigt euch. Egal wie schmerzhaft das alles ist und egal wie verletzt einer von euch wahrscheinlich ist. Aber redet, redet, redet. Euer Kind wird es euch danken, wenn ihr abgestimmt und einig über die Zukunft seid.

Redet mit eurem Kind.

Wenn es alt genug ist – unsere Tochter war drei – dann redet zusammen mit dem Kind über die Situation. Dieser Moment ist entscheidend. Erklärt ihm, was passiert ist und was passieren wird. Ja, es dürfen Tränen fließen. Die Situation ist scheiße – auch für euch. Und ja, das Kind darf das auch merken. Aber bitte: Macht immer wieder klar, dass es nicht seine Schuld ist. Ihr seid das Problem, nicht das Kind. Das ist so und das Kind muss es wissen. Für jetzt und für immer. Erklärt eurem Kind, wie die nächsten Tage und Wochen aussehen werden, wie es zukünftig leben wird und was sich ändert. Und erklärt gleichzeitig, dass ihr es nach wie vor beide liebt und gemeinsam für sie/ ihn da sein werdet.

Seid fair und flexibel.

Auch wenn es nicht immer leicht fällt, aber bitte schimpft und meckert nicht über die Mama/ den Papa. Im Gegenteil! Versucht immer mal etwas Nettes über den Ex-Partner zu sagen. „Oh, die Hose hat Mama aber schön ausgesucht.“ „Das klingt lecker, was Papa da gekocht hat.“ Das sind wichtige Zeichen für euer Kind.

Und wie weiter oben gesagt: Ab und an müsst ihr euer Betreuungsmodell locker sehen. Vor allem, wenn euer Kind zu große Sehnsucht nach dem jeweils anderen Elternteil hat. Und vielleicht ändert sich die Situation und ihr müsst/ solltet das Betreuungsmodell anpassen – zum Wohle eures Kindes.

Beobachtet euer Kind.

Bitte schaut immer wie es eurem Kind geht. Wie es sich fühlt. Ändert sich das Verhalten? Spricht es (ggf. nur mit einem von euch) weniger/ mehr? Ändert sich sein soziales Verhalten?

Stimmt euch ab.

Wenn sich euer Kind anders verhält und ihr euch Sorgen macht: Sprecht mit eurem Ex-Partner. Diskutiert gemeinsam und versucht Lösungen zu finden. Und auch wenn sich das Verhalten nicht ändert: Eine Abstimmung zwischen den Elternteilen ist wahnsinnig wichtig. Euer Kind muss spüren, dass ihr beide da seid und voneinander wisst. „Na, wie war es letzte Woche mit Papa beim Arzt?“ Euer Kind merkt so, dass ihr trotz allem eine Familie seid, die fest zusammenhält – auch wenn es im Hintergrund nicht immer so ist…

Redet. Redet. REDET!

Niemandem ist geholfen, wenn ihr Frust, Schmerz aber auch Angst und Befürchtungen runterschluckt und mit euch selbst auskämpft. Redet mit der Familie. Redet mit Freunden. Holt euch Tipps von Menschen, die diese Situation schon (mehr oder weniger gut) gemeistert haben oder selbst mittendrin sind. Und redet miteinander. Das ist nicht immer einfach. Aber es hilft! Euch und eurem Kind.

Und redet mit eurem Kind. Fragt wie es ihm geht. Hört zu! Und macht die Situation immer mal wieder klar. „Ja, das ist schwer und traurig. Aber wir machen jetzt das Beste draus und wir lieben dich.“

Der Appell

…an dich als Einzelperson: Blick positiv in die Zukunft. Eine Trennung ist schwer. Für den einen mehr, für den anderen weniger. Wenn es dir gerade nicht so gut geht, lass dir gesagt sein: Es kommen wieder schöne Zeiten. Vielleicht nicht sofort. Aber irgendwann sicher. Und dann gibt es eine neue Herausforderung: „Mein Kind, ich habe jemanden kennengelernt. Und ich möchte sie dir vorstellen.“ Ich hatte da großes Glück. Meine neue Partnerin hat viel Verständnis, viel Feingefühl und ein gutes Bauchgefühl was meine Tochter – ihr Bonuskind – angeht. Das ist nicht selbstverständlich und sowohl für Kind als auch Papa ein echter Gewinn. Sie ist halt die Freundin – für beide.

Aber dazu, wie wir mit der Situation umgehen, wie wir als „Bonusfamilie“ gestartet sind und welche Erfahrungen wir gesammelt haben, dann vielleicht in einem anderen Beitrag, wenn du möchtest 🙂

Hi

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3 Kommentare

  1. Sehr schöner Text von einem starken Papa. Ich kenne auch einige Eltern, die diesen Wechselmodell praktizieren,einige sogar mit 3 Tagen bei Mama und 3 Tagen bei Papa. Das Wichtigste ist echt, dass die Kinder glücklich sind. Leider verlieren sich nach einer Trennung viele erstmal in Streitereien und reden wegen ihres gekränkten Egos schlecht über das andere Elternteil.

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    1. Hallo. Danke für die lieben Worte 😌 Der Papa war/ ist nicht immer so stark 🤫😂 Das verletzte Ego kennen wir wohl alle. Aber mit Kind muss man das runterschlucken… Alles Gute und nochmal vielen Dank ☺️

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