Dureks zu Besuch… im Leipziger Stadtbad (#LostPlace)

leeres, verlassenes, altes Schwimmbecken

30. Diese „magische“ Altersgrenze habe ich im Sommer überschritten. Damit ich nicht ganz so deprimiert bin (Ironie aus) hat mir meine Freundin etwas wundervolles geschenkt: Eine Fototour durch das Leipziger Stadtbad. Wie die ablief und natürlich welche Ergebnisse ich mitgebracht habe, erfährst du hier! Weiterlesen

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Dureks zu Besuch… im Best Western Hotel am Schlosspark in Lichtenwalde

Hotelhäuser

Meine Freundin hat erst vor Kurzem ihren neuen Job angefangen und auch ich habe der Online-Marketing Agentur nach knapp zwei Jahren den Rücken gekehrt und im Juli eine neue Stelle angetreten. Ein richtiger, langer Sommerurlaub ist also bei uns in diesem Jahr nicht möglich (Probezeiten und so…). Deswegen haben wir uns für einen Kurztrip mit Kind entschieden. Die Wahl fiel auf das 4-Sterne-Haus Best Western Hotel am Schlosspark in Lichtenwalde, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Chemnitz. Ich nehme vorweg: Für mich eines des besten Hotels, in denen ich bisher sein durfte. Warum? Lies selbst: Weiterlesen

Mit wem spreche ich wirklich?

Durecks?

InGes Ansicht: Mit wem spreche ich wirklich?

Vom Segen und Fluch der Anonymität im Netz.

Anonymisierung, Pseudonymisierung und Fakeprofile sind, während wir von massenhafter Ausspähung privater Daten durch Staaten und Organisationen sprechen, interessante Themen für User – können sie doch dem Schutz der eigenen Daten dienen. Und einige Plattformen bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, sich etwas geschützer zu bewegen. Doch was kann geschehen, wenn wir uns von Klarnamen und zuordenbaren Profilen verabschieden? Und wie begegnet man denen, die rein kriminelles oder gewalttätiges Interesse an falschen bzw. geschützten Profilen hegen? InGes Ansicht:
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Doch mein Land?!

Wir sind alle gleich!

AW: In Rage.

Von brennenden Asylunterkünften und Zuwanderungsgegnern – Teil 2

Vor einer Woche habe ich mich hier dazu hinreißen lassen, meiner Wut und meinem Unverständnis über die neuen nationalistischen Ströme in Deutschland freien Lauf zu lassen. Das tat gut, war (für mich) wichtig und führte zu einigen interessanten Gesprächen. Heute, einige Tage später, nachdem die Stimmung wieder ein wenig besser ist – obgleich mich die derzeitige Situation in so vielen Gegenden nach wie vor zum Kopfschütteln anregt und auch in der vergangenen Woche wieder Asylunterkünfte angegriffen wurden – möchte ich auf die andere Seite eingehen.

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